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Sommerkurs, Madrid 07/2019 – Benennen, um zu verstehen. Konzepte und Debatten für die mittelalterliche Geschichte der Iberischen Halbinsel

Aus dem Ankündigungstext der Veranstalter: “La terminología, y una terminología precisa y bien fundamentada conceptualmente, es la herramienta básica para el quehacer del historiador. De la documentación, escrita o iconográfica, nacen los términos, y también los conceptos que subyacen en ellos. Comprender adecuadamente su significado, hacer su seguimiento historiográfico y analizar sus contextos de aplicación, constituye la clave que permite construir un discurso coherente sobre las fuentes de estudio. El presente curso, enfocado desde una perspectiva histórico-cultural e interdisciplinar, está destinado precisamente a ello: ofrecer a nuestros estudiantes instrumentos adecuados y bagaje metodológico preciso para comprender y elaborar la historia. El curso está concebido como un conjunto de seminarios teórico-prácticos a cargo de dos profesores cada uno, en los que se analicen los contenidos desde la doble perspectiva, islámica y cristiana, que integra la realidad de nuestra historia medieval peninsular. Queremos imprimir un fuerte contenido práctica a cada sesión que incentive la participación activa de los asistentes en forma de debate. Se incluye una mesa redonda a cargo de tres profesores y una visita guiada al Madrid medieval.”

Mit Beiträgen u.a. von
Alejandro García Sanjuán / David Porrinas, Conquista / Reconquista
Julio Escalona / Eduardo Manzano, Feudalismo / Sociedad islámica
Enrique Daza / Patrice Cressier, Fortificaciones / Husun
José Santiago Palacios, Visita al Madrid Medieval

 10. bis 12. Juli 2019

Organisation: Carlos de Ayala (Universidad Autónoma de Madrid), Maribel Fierro (Consejo Superior de Investigaciones Científicas)
Veranstaltungsort: Casa Árabe, c/ de Alcalá, 62; 28009 Madrid

¡OJO!! Bewerbungen sind noch bis zum 3. Juli 2019 möglich! Weitere Informationen unter …www.uam.es/UAM/09.-Nombrar-para-comprender…

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Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik, DAI – Doktorandenstipendium

Die Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik schreibt für deutsche und internationale Doktoranden Stipendien (Gerda Henkel Stiftung – Elise-und-Annemarie-Jacobi–Stiftung) an ihrer erstklassig ausgestatteten althistorischen Fachbibliothek aus. Beantragt werden können Stipendien von einer Dauer von mindestens 2 und maximal 3 Monaten. Geboten werden ein  Arbeitsplatz in der Kommissionsbibliothek, kostenlose Unterkunft in einem voll möblierten Apartment im Gebäude, Übernahme der nachgewiesenen An– und Abreisekosten bis zu einem Höchstbetrag von EUR 350 (Europa) beziehungsweise EUR 900 (Übersee) sowie ein Zuschuß zum Lebensunterhalt von monatlich EUR 600.
Bewerbungen in deutscher, englischer, französischer, spanischer oder italienischer Sprache sind mit folgenden Unterlagen zu versehen:

1. Promotionsvorhaben (maximal 5 Seiten) mit Angaben über den bereits
erreichten Stand der Arbeit
2. Arbeitsplan für den Aufenthalt in München
3. Dauer und Termine für den Aufenthalt in München
4. Tabellarischer Lebenslauf
5. Zeugnisse über bereits erworbene akademische Qualifikationen
6. Stellungnahmen des Betreuers der Dissertation und eines weiteren akademischen Lehrers

¡OJO! Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 1. Juli 2019:
michael.hahn@dainst.de bzw. info.aek@dainst.de.
Weitere Informationen: Stipendium DAI München (pdf)
Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts, Amalienstr. 73b, 80799 München

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Civitas. The Making of the Roman Empire

Lust, auf Entdeckungsreise zu gehen? Rund 2000 römische Städte warten darauf, entdeckt zu werden. Civitas bietet eine Einführung in die antike Stadtgeschichte: Was ist eine Stadt? Aus welchen Monumenten und Bauten besteht sie? Welche sozialen Gruppen lebten hier? Wie wollten sie ihre Stadt repräsentiert wissen? Wie sprach man über Stadt? Und nicht zuletzt: Wie kam man von einer Stadt in die andere und schließlich in die Hauptstadt des Imperium Romanum – nach Rom –, wohin doch bekanntlich alle Wege führten?

Civitas lädt ein, antike Stadtgeschichte zu erleben: Es gibt nichts Spannenderes, als auf Spurensuche zu gehen. Wo befindet oder befand sich im heutigen Köln, Lyon oder Mérida die zentrale Platzanlage der römischen Stadt, wo die Ehreninschriften? Im U-Bahnschacht, im Schnellrestaurant oder tatsächlich bereits im Museum? Natürlich muss das Erlebte festgehalten werden – das Smartphone macht’s möglich: fotografieren, verschlagworten, Geotracking…

Civitas macht es möglich, antike Stadtgeschichte zu erzählen: Wo finde ich Literatur zu „meiner“ Stadt? Wie recherchiere ich erfolgreich? Was erzählen Münzen über eine Stadt? Und wie bringt man vor rund 2000 Jahren „beschriebene“ Steine zum Sprechen? Was an Handwerkszeug für Städteforschung notwendig ist, findet sich hier. Denn Civitas richtet sich nicht nur an Studierende der Altertumswissenschaften, der Geschichtswissenschaft oder der “Urban Studies”, sondern an alle an Stadtgeschichte Interessierten. Gemeinsam wollen wir die Städtewelt des Imperium Romanum, die sich von den schottischen Highlands bis zur Sahara und vom Atlantik bis zum Hindukusch erstreckte, wiedererstehen lassen!

Neugierig? Hier geht es zu unserem Trailer

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21. Sommerkurs Provinzialrömische Archäologie 07/2019, Alcúdia-Mallorca (Balearen)

Sommerkurs Provinzialrömische Archäologie Pollentia Die römische und spätantike Stadt Pollentia (Alcúdia-Mallorca, Illes Balears)

Eine schöne Gelegenheit, die praktische Arbeit vor Ort mit Einführungen in die Grabungsdokumentation und die Geschichte der Balearen zu verbinden sowie die Insel kennenzulernen!

1. bis 26. Juli 2019

Veranstalter: Consorci de la ciutat romana de Pol·lèntia i Ajuntament d’Alcúdia; Universitat de Barcelona und Universidad de La Laguna
Leitung der Kurse: M.A. Cau, Universitat de Barcelona (macau@ub.edu); Mª.E. Chávez, Universidad de La Laguna (echavez@ull.es)

¡OJO!! Anmeldungen sind noch bis zum 7. Juni 2019 möglich! Weitere Informationen: Carrer dels Albellona, 2; 07400 E-Alcúdia (Mallorca), T.: 0034 97 1897102, e-mail: patrimoni@alcudia.net

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73. Sommerkurs, Archäologie in Empúries

Auch dieses Jahr findet der traditionsreiche Sommerkurs in Empúries wiederum statt – zum 73. Mal! Im Mittelpunkt stehen 2019 Puertos, navegación y comercio en época antigua”.

Aus dem Ankündigungstext der Veranstalter: (…) El objetivo de los trabajos de campo previstos se centrará en la excavación del sector norte del núcleo y, especialmente, en documentar su conexión con la bahía natural que sirvió como puerto. Las intervenciones previas efectuadas en este barrio portuario de la ciudad permitieron recuperar una compleja secuencia estratigráfica que ilustra toda la evolución del núcleo griego así como otras evidencias que demuestran la existencia de un santuario o lugar de culto a tocar el puerto, siguiendo otros ejemplos de ciudades o núcleos coloniales griegos. (…) El curso se articulará en las sesiones prácticas, que tendrán lugar por las mañanas, y las teóricas, que serán por la tarde. Las primeras incluirán las tareas de excavación arqueológica, así como de documentación y registro de los datos de la excavación y, paralelamente, también se realizarán prácticas de clasificación y de inventario de materiales en grupos reducidos. Las tardes se destinarán a las sesiones teóricas relacionadas con el tema del curso, así como visitas al conjunto arqueológico de Empúries. Además, se han programado diversas actividades complementarias, tales como sesiones teóricas y prácticas de prospección arqueológica, o la visita a diferentes yacimientos y museos de la zona. Este año se prevé la visita a poblado ibérico de Ullastret, en la Ciudadela de Roses y en varios museos de la ciudad de Barcelona. (…).”

7.-27. Juli 2019

Veranstaltungsort: Museu d’Arqueologia de Catalunya-Empúries C/ Puig i Cadafalch, s/n; 17130 L’Escala (Alt Empordà)
¡OJO!! Bewerbungen sind noch bis zum 31. Mai 2019 möglich! Weitere Informationen unter www.mac.cat/…/Empuries…

 

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Meerengen im Mittelmeerraum

Internationaler Studientag. Aus dem Ankündigungstext der Veranstalter: Im Mittelpunkt dieses internationalen und interdisziplinären Studientages steht das Phänomen des fretum, der Meerenge. Paradigmatisch für diese geologische Formation ist das Gaditanum fretum – die heutige Straße von Gibraltar –, die an der engsten Stelle etwa 13km breite und rund 60km lange Meerenge zwischen dem mare nostrum im Osten und dem oceanus im Westen. Sie war untrennbar mit den Säulen des Herakles verbunden, die im „Imaginaire“ der griechisch-römischen Antike als das Ende der bewohnten Welt – finis terrae – galten, zwischen denen das Wasser „brodelte“ und auf das in den Meeresitinerarien entsprechend verwiesen wurde. Die Gefahren, sie zu befahren und zu überqueren, waren und sind bekannt; die wirtschaftliche, strategische und politische Bedeutung, die ihr zukam und zukommt, steht außer Frage.
Der Studientag setzt bei diesen Zuschreibungen und Funktionen an und möchte einen Vergleich mit anderen freta im westlichen, aber auch im östlichen Mittelmeerraum versuchen, um – nach einer deutlichen Profilierung der Fallstudien – zu Generalisierungen oder Übereinstimmungen zu kommen: Welche Geschichten und Mythen verbinden sich mit einer Meerenge? Welche Probleme für die Schifffahrt, aber auch für die Anlage von Häfen verbinden sie mit ihr? Was bedeutet es in politicis, die Kontrolle über sie zu haben?

Mit Beiträgen (u.a.) von
Xavier Nieto Prieto (Universidad de Valencia), Las características físicas del estrecho de Gibraltar como condicionantes de la navegación en el Mediterráneo occidental durante la Antigüedad
Nicolas Carayon (Ipso Facto Scop-Arl, Marseille), Quand le détroit devient un isthme. Les pertuis en contexte portuaire phénicien et punique
Irene Pajón Leyra (Universidad de Sevilla), Estrechos e istmos: dos formas de frontera en la geografía antigua
Cecilia D’Ercole (EHESS – Paris / UMR 8210 – ANHIMA, Paris), „Stoma tou Adriou“ : le détroit d’Otrante et l’Adriatique dans l’Antiquité 
– Manuel Albaladejo Vivero (Universitat de València), Del Mediterráneo al Índico: los estrechos del mar Rojo

20. Mai 2019, 9:30 bis 18:30 Uhr

Organisation: École des hautes études hispaniques et ibériques (Casa de Velázquez, Madrid), Universidad Autónoma de Madrid, Toletum – Red para la investigación sobre la Península Ibérica en la Antigüedad
Veranstaltungsort: Casa de Velázquez, Ciudad Universitaria, c/ Paul Guinard, 3; 28040 Madrid
Programm: Meerengen 05.2019

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CFP: Die Genese des Feudalismus. Die Iberische Halbinsel im europäischen Kontext

Liber Feudorum Maior (12. Jh.). Generalarchiv der Krone von Aragón

Aus dem Ankündigungstext der Veranstalter: „(…) Una vez transcurridos cuatro decenios de la publicación del influyente libro de Abilio Barbero y Marcelo Vigil, La formación del feudalismo en la Península Ibérica (Crítica, 1978), y teniendo en cuenta los avances en la investigación y en la reflexión historiográfica, el objetivo de este encuentro es revisar críticamente los procesos que llevaron a la formación en la Península Ibérica entre los siglos VI al X y el propio concepto de feudalismo aplicado a las sociedades altomedievales. Pretendemos incorporar visiones actuales muy diversas, en un marco en el que las aportaciones han superado muchos aspectos de las reflexiones del libro de Barbero y Vigil, dentro de un espacio abierto de debate. También se busca integrar con mayor claridad el caso peninsular en procesos similares que afectaron a las sociedades altomedievales de la Europa continental. (…).“

Als Vortragende haben bereits zugesagt:
Carlos de Ayala Martínez; Maria João Branco; Geneviève Bührer-Thierry; Maria Elena Cortese; Julio Escalona Monge; Margarita Fernández Mier; Alejandro García Sanjuán; Amancio Isla Frez; Carlos Laliena Corbera; Juan J. Larrea; Luis R. Menéndez Bueyes; Robert Portass; Pablo Poveda Arias; Juan A. Quirós; Guillermo Tomás Faci; Charles West

12. bis 13. September 2019

Organisation: Pablo C. Díaz; Iñaki Martín Viso
Veranstaltungsort: Facultad de Geografía e Historia, Universidad de Salamanca

¡OJO! Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. Mai 2019:
ataemhis@usal.es
Weitere Informationen: Feudalismus, 09.2019 (pdf)

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CIAT: Archäologie des Übergangs: Bodendenkmalpflege

Aus dem Ankündigungstext der Veranstalter: O final dos anos 90 do século passado marcou o início da alteração do panorama arqueológico nacional. A dinâmica marcada pelo binómio [desenvolvimento + salvaguarda] passou a dominar o panorama arqueológico nacional, resultando na inversão da polaridade das categorias associadas à realização de trabalhos arqueológicos (investigação < salvaguarda). Este paradigma foi sendo paulatinamente reforçado pela adoção de legislação de matriz comunitária, que consolidou a importância do conhecimento arqueológico, seja em procedimentos de avaliação de impacte ambiental seja na elaboração de instrumentos de gestão e ordenamento territorial. (…) Este contexto evolutivo apresenta-se o ponto de partida para a realização do IVº Congresso Internacional sobre Arqueologia de Transição, no qual se pretende abordar a salvaguarda do Património Arqueológico, chamando a debate questões que consideramos pertinentes, entre elas a prática, a metodologia, a legalidade e a importância dos resultados obtidos para a evolução do conhecimento dos contextos histórico-arqueológicos.“

Mit Beiträgen u.a. von:
Alexandre Sarrazola, Salvaguarda Patrimonial (Lisboa): para uma abordagem ao desordenamento urbano
– Susana Gómez Martinez, Virgílio Lopes et al., A gestão do património arqueológico em Mértola. A experiência associativa
– Leonor Rocha, Jorge de Oliveira et al., Gestão e Salvaguarda do Património Arqueológico em espaços da Universidade de Évora
– Souad Laoues, Nassereddine Attari et al., L’archéologie hydraulique romaine de Bejaia (Algérie), un patrimoine en perte de transition
– João Tiago Tavares & Adriaan de Man, Oliveira de Azeméis: Gestão de uma Carta de Salvaguardas Patrimoniais e de um projeto de investigação sobre a ocupação do território (POVOAZ)

2. bis 3. Mai 2019

Organisation: Leonor Rocha (CEAACP/ Universidade de Évora); Jorge de Oliveira (CHAIA/ Universidade de Évora); Gertrudes Branco (CHAIA/ DRCC); Ivo Santos (CIDHEUS/ Universidade de Évora); Daniela Anselmo (Museu Megalitismo Mora/ Universidade de Évora); André Carneiro (CHAIA/ Universidade de Évora); Rosário Fernandes (CHAIA/ Universidade de Évora); Paula Morgado (CHAIA/ C. M. Monforte)
Veranstaltungsort: Colégio Espirito Santo, Universidade de Évora