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¡TARRACO VIVA!

Tarraco Viva – El festival Romà de Tarragona

Auch dieses Jahr findet das nun schon traditionsreiche Festival wieder statt: in seiner „XIV edició“!

Tarraco Viva – El festival Romà de Tarragona 17. bis 27. Mai 2012

Das Ajuntament de Tarragona, Area de Cultura, Patrimoni i Festes bietet Besuchern der ehemaligen Provinzhauptstadt Roms in diesen Tagen ein Programm, das von wissenschaftlichen Vorträgen über Kostproben römischer Kochkunst bis zu Reenactment im Amphitheater reicht!

Programm: Tarraco Viva 2012 (pdf)
Weitere Informationen unter: tarracoviva.com/…

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UCM: XI Encuentro de Jóvenes Investigadores

XI Encuentro de Jóvenes InvestigadoresDepartamento de Historia Antigua – Universidad Complutense de Madrid

Elftes nationales und zweites internationales Treffen der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus der Alten Geschichte!
Organisation: David Espinosa Espinosa / Jorge García Cardiel / Patricia González Gutiérrez / Fernando Notario Pacheco / Rubén Olmo López

9. bis 11. Mai 2012

Veranstaltungsort: 9. Mai Salón de Actos / 10.-11. Mai Salón de Grados, Decanato (2ª planta), Facultad de Geografía e Historia, Universidad Complutense de Madrid
Programm: XI EJIHA 05.2012 (pdf)
Informationen unter www.jovenesinvestigadores.org, bei Bedarf auch direkt: jovenes.investigadores.ucm@gmail.com

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CFP: Paisajes Urbanos y Rurales entre la Antigüedad Tardía y el Alto Medioevo

I Encuentro Internacional de Investigadores doctorales y postdoctorales en Arqueología

14.-16. November 2012

Organisation: Dra. Pilar Diarte Blasco / Dr. Alejandro Martín López / Dr. Manuel Martín-Bueno, Universidad de Zaragoza
Veranstaltungsort: Universidad de Zaragoza, Facultad de Filosfía y Letras, c/ Pedro Cerbuna, 12, E-50009 Zaragoza

¡OJO! Vorschläge für einen Beitrag (in italienischer, französischer, englischer, spanischer oder deutscher Sprache) sollten nicht mehr als 1000 bis max. 1500 Wörter umfassen und bis Ende Mai an paisajesruralesyurbanos@gmail.com gesandt werden.
Information: CFP Zaragoza 11.2012 (pdf)

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Romanisierung einheimischer Heiligtümer: O Hío, Cangas de Morrazo

„El castro y el santuario prerromano en el Monte do Facho / o Hío (Pontevedra)” Monte do Facho, Blick nach Südwest auf die der Ría de Vigo vorlagerten Cíes-Inseln. © DAI

Vortrag von Dr. José Suárez Otero (Pontevedra)
25. April 2012, 19 Uhr
Veranstaltungsort: Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Madrid – c/Serrano,159 – 28002 Madrid
Einladung: confe José Suárez Otero (pdf)

Monte do Facho, Blick nach Südwest auf die der Ría de Vigo vorlagerten Cíes-Inseln. © DAI

Information zu diesem Forschungsprojekt der Abteilung Madrid unter http://www.dainst.org/de/…

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Post-Doc-Förderung!

Gerda Henkel Stiftung
Kofinanziert durch Marie Curie COFUND bietet die Gerda Henkel Stiftung im Rahmen des „M4 HUMAN“ Programms Outgoing- und Incoming-Fellowships.
Mit diesem Programm werden Forschungsaufenthalte von 24 Monaten an einer vom Fellow selbst zu wählenden Forschungseinrichtung gefördert. Das Programm richtet sich an Wissenschaftler/innen aller Nationalitäten, dabei ist die folgende Mobilitätsregel zu beachten: Antragsteller/innen dürfen sich im Land der Gastinstitution (EU-Mitgliedstaat, Assoziierter Staat, Drittstaat) nicht länger als 12 Monate innerhalb der letzten drei Jahre vor Einreichungsfrist aufgehalten haben.
Antragsberechtigt sind Bewerber/innen der Geschichtswissenschaften (Geschichte, Archäologie, Kunstgeschichte) und der Islamwissenschaften.
Die Antragsteller/innen müssen zur Zeit der Bewerbung ihre Promotion abgeschlossen haben oder eine mindestens vierjährige, vergleichbare Forschungserfahrung nachweisen können.
Die Förderung umfasst das Gehalt des Fellows, Forschungskosten (inklusive Weiterbildungsmaßnahmen) sowie Reiskosten und Mobilitätszuschläge.

Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2012 eingereicht werden.
Kontakt bei der Gerda Henkel Stiftung: +49 (0)211 93 65 24 – 0
E-mail: info@gerda-henkel-stiftung.de
Informationen unter: http://www.gerda-henkel-stiftung.de

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«Religion, Ikonographie und Wirtschaft»

I Seminario “Religión, iconografía y economía en el mundo antiguo”
Organisation: Jesús Carruesco, Institut Català d’Arqueologia Clàssica Tarragona (ICAC) –
Universitat Rovira i Virgili Tarragona (URV)

18.-19. April 2012

Veranstaltungsort: Sala d’Actes de l’ICAC, Plaça Rovellat, s/n, 43003 Tarragona
Programm: RELIGIÓN, ICONOGRAFÍA y ECONOMÍA (pdf)

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II Campaña Alemana en Los Bañales

Los-Banales-II

Vom 19. bis zum 29. März 2012 fand in Los Bañales / Aragón die „II Campaña Alemana” statt, das heißt eine Kampagne der Universitäten Trier und Hamburg, die im Gegensatz zur I. (Dank eines „virtuellen Grabungstagebuches” auf Facebook mitzuverfolgen) ganz im Zeichen der Geowissenschaften stand: geomagnetische Prospektionen, geobotanische Untersuchungen etc. – und selbst die Fernerkundung durfte nicht fehlen!

Ciclo Los Bañales. Una ciudad romana en las cinco villas Zur Zeit finden auf El Pueyo Säuberungsarbeiten statt, die an die Grabungen von José Galiay und Antonio Beltrán in den vierziger bzw. siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts anknüpfen (siehe Los Bañales) und natürlich begleiten auch weiterhin Ausstellungen und Vorträge die Aktivitäten vor Ort:

Vortrag: „Radiografía del territorio cesaraugustano“

Prof. Dr. Manuel Martín-Bueno (Universidad de Zaragoza)

11. April 2012, 19:30 Uhr

Veranstaltungsort: Centro Cultural de Ibercaja Actur,
Antón García Abril, 1, Zaragoza

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Munigua – eine neue Perspektive auf ein traditionelles Forschungsprojekt des DAI Madrid

Munigua Seit dem 17. März 2012 zeigt sich Munigua in einer neuen Perspektive – ein Kurzfilm, der anlässlich der Einweihung einer Schautafel gedreht wurde, ermöglicht spektakuläre Auf- und ungeahnte Einsichten in eines der traditionellen Projekte der Abteilung Madrid.
Sehen Sie selbst auf YouTube: Munigua (Dauer des Filmes: 4 min 19 sec).

Munigua, heute Castillo de Mulva, liegt etwa 50 km nordöstlich der Stadt Sevilla in den südlichen Ausläufern der Sierra Morena inmitten von Steineichen- und Korkeichenwäldern. Altertumswissenschaftler der Abteilung Madrid graben und forschen hier seit 1956 und suchen „eine synthetische Sicht“ dieses hispano-römischen Munizipiums aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert zu gewinnen, dessen Ausnahmecharakter von Anfang an deutlich war und als dessen Sinnbild das stadtbeherrschende Terrassen-Heiligtum gelten kann… weitere Informationen unter dainst.org!!!