Beate Brühlmann, M. A.

schlimbach

Dr. Fedor Schlimbach

Georg-August-Universität Göttingen
Philosophische Fakultät
Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte
Nikolausberger Weg 15
D-37073 Göttingen
fedor.schlimbach@freenet.de


Lebenslauf

— 1976
geboren in Wiesbaden

— 1995
Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife in Wiesbaden

— 1995 – 1996
Wehrdienst bei RakArtLehrBtl 52 und Drohnenlehrbatterie 300 in Idar-Oberstein.

— 1996 – 2004
Magisterstudium der Christlichen Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte, Kunstgeschichte und Klassischen Archäologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, an der Université de Bourgogne in Dijon und an der Georg-August-Universität Göttingen. Abschluß mit der Magisterarbeit „Die Ermita de Nuestra Señora de Peñalba bei Arnedillo (La Rioja)“.

— 2004 – 2008
Promotionsstudium in Göttingen. Dissertation „San Juan de Baños und der westgotenzeitliche Kirchenbau“ (eingereicht im September 2008), Promotion im April 2009.
2005 und 2006 außerdem Mitarbeit in Al-Andarin (DFG-gefördertes Grabungsprojekt der Universität Heidelberg), und zwar an der Ausgrabung des byzantinischen Wohnhauses.

— 2008 – 2012
Von Oktober 2008 bis September 2012 Assistent am Institut für Byzantinische Archäologie und Kunstgeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

— Seit 2010
Grabungsleiter der Ausgrabungen an der Hauptkirche in al-Andarin in Syrien (DFG-gefördertes Projekt der Universität Heidelberg).

— 2012 – 2016
Von September 2012 bis Oktober 2016 Referent am DAI, Abteilung Madrid. Seit 2013 Leiter des Projektes ‚Der Fundplatz ‚La Losilla‘ bei Añora (Córdoba): Eine spätantike Kirche im ländlichen Bereich der Baetica‘.


Publikationen
  • Nike auf einer Nolanischen Amphora, in: Klaus Junker (Hrsg.), Aus Mythos und Lebenswelt. Griechische Vasen aus der Sammlung der Universität Mainz, Worms 1999, 60–62;
  • Die Ermita de Nuestra Señora de Peñalba bei Arnedillo (La Rioja), in: Madrider Mitteilungen 47, 2006, 253–284 und Taf. 28–33;
  • Byzantinische Einflüsse auf den westgotenzeitlichen Kirchenbau in Hispanien? Bemerkungen zur Herleitung der Motive innerhalb der Baudekoration von Santa María de Quintanilla de las Viñas (Burgos) im Streit zwischen Visigotistas und Mozarabistas, in: Michael Altripp (Hrsg.), Byzanz in Europa. Europas östliches Erbe. Akten des Kolloquiums ‚Byzanz in Europa‘ vom 11. bis 15. Dezember 2007 in Greifswald (Turnhout 2011), 184-243;
  • San Juan de Baños und der Kirchenbau im westgotischen Königreich von Toledo. Iberia Archaeologica 17, Darmstadt 2014;
  • San Román de Hornija, Chindasvinth und Reciberga. Zur westgotischen Gründung des Klosters in der Tierra de Campos, in: Anales de Arqueología Cordobesa 20, 2009, 349-378;
  • Die Basilika San Juan Bautista in Baños de Cerrato (Palencia) und die ‚westgotenzeitlichen Quaderbauten‘. Bemerkungen zum aktuellen Forschungsstand, in: Im Schnittpunkt der Kulturen: Architektur und ihre Ausstattung auf der Iberischen Halbinsel im 6.-10./11. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2016, 537-556;
  • Die sogenannte „Krypta“ im spätantiken Kuppelraum von Centcelles bei Tarragona, in: Der Kuppelbau von Centcelles. Neue Forschungen zu einem enigmatischen Monument von Weltrang. Iberia Archaeologica 21, Tübingen 2016, 65-79.